Allgemeines

Ursachen für Orgasmusprobleme

Die Ursachen für Orgasmusprobleme bei Frauen, die keinen Orgasmus beim Sex haben, sind vielfältig, zu den Gründen und Ursachen gehören neben körperlichen und pschischen Belastungen und Störungen auch psychosoziale Belastungen.

Körperliche Ursachen und Erkrankungen für Orgasmusprobleme – Keinen Orgasmus
- Medikamente
- Depression
- Hormonelle Störungen
- Multiple Sklerose, Tumore und Unfälle die das zentrale Nervensystem erkanken lassen
- Verletzungen nach chriguischen Eingriffen

Psychologische Gründe für Orgasmusprobleme und Orgasmusstörungen:
- Angst vor ungewollter Schwangerschaft (kann sich daher nicht fallen lassen)
- Belastung durch Kinderlosigkeit (denkt an Kinder, anstatt zu entspannen)
- Frau setzt sich selbst zu sehr unter Druck
- Selbstwertprobleme
- Abgelenktheit und mangelnde Konzentrationsfähigkeit (wegen AHDS oder Hyperaktivität)
- Missbrauch und andere negative Erfahrungen

Psycho-soziale Ursachen:
- Zu sehr auf den Partner fixisert
- Fehlende Kommunikation und Verlässlichkeit in der Partnerschaft
- Gewalterfahrungen

Ich habe nur selten beim Sex einen Orgasmus

Dieses Thema ähnelt dem Thema: Ich bekomme beim Sex keinen Orgasmus, auch hier gilt: Frauen die nur selten einen Orgasmus beim Sex haben, sollten für die richtigen Vorausetzungen sorgen.

Feuchte Vagina – Erregt
Entspannt, kein Stress
Einfach nur fallen lassen und geniessen.

Außerdem gibt es für Frauen die selten einen Orgasmus haben, auch die Viagra für die Frau – LOVEGRA!!!

Intensivere und häufigere Orgasmen durch Lovegra

Haben Sie selten oder nie einen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr? Dann sollten Sie es einmal mit Lovegra versuchen, eine Art Viagra für die Frau kurbelt Libido und Intensivität des Sex an. Unter anderme wird die Muschi feuchter und besser durchblutet und auch die Schamlippen werden, dadurch wird der Sex für Frauen intensiver empfunden und auch Frauen mit Orgasmusprobleme, bekommen plötzlich doch noch einen Orgasmus.

Sexy Cora ohne Orgasmusprobleme

Viele Promis haben selten einen Orgasmus und teilweise sogar Orgasmusprobleme. Sexy Cora ist nicht so ein Fall, sie hat sogar beim Sex mit fremden Männern häufig einen Orgasmus und Spass am Sex vor der Kamera.

Was kann man gegen Orgasmusprobleme tun?

Wer unter einem Orgasmusproblem leidet, der hat irgendwann womöglich keine Lust mehr auf Sex, weil das Beste quasi ausbleibt.
Dagegen muss man unbedingt was tun. Doch was kann man gegen Orgasmusprobleme tun? Gegen diese unerfreuliche Störung gibt es Tabletten, die zu unrecht nur bei Potenzproblemen helfen sollen. Wenn man unter Orgasmusproblemen leidet, kann Mann es mit Viagra und die Dame es mit Lovegra für die Frau wieder begradigen.
Dadurch kommen nicht nur die Orgasmen wieder, sondern man erlebt sie intensiver und teilweise sind sie länger als vorher. Ein Genuss für Sie und Ihn.

Was sind Orgasmusprobleme?

An dieser Stelle wäre es vorteilhaft erst einmal zu klären was eigentlich ein Orgasmus ist. Ein Orgasmus ist der sogenannte Höhepunkt des sexuellen Aktes. Dabei kommt es bei Männern zu einem Samenerguss und für die Frau ist der Orgasmus ein positiver Nebeneffekt des Geschlechtsverkehres. Der Sex macht vielen Menschen am meisten Spaß, wenn es auf einen Orgasmus hinausläuft, denn dieser Höhepunkt schüttet tausende von Glückshormonen aus und entspannt den ganzen Körper. Wer einen Orgasmus hinter sich hat, kann mit Stress viel besser umgehen als Menschen, die keinen hatten.
Dieser positive Effekt entsteht durch die Reibung der Geschlechtsorgane. Bei dem Mann sind es viele sexuelle Erregungspunkte, die zu einem Orgasmus führen können. Dazu zählen Eichel, der Hoden, Hände, Nacken, Rücken und sogar ein Teil des Afters. Bei der Frau sind es Brüste, Vagina, Beine, Füße und ganz besonders der Kitzler. Bei beiden gibt es aber individuelle Abweichungen. Und je nachdem wie gut die Kombination der verschiedenen Erregungspunkte ist, desto intensiver oder auch länger wird der Orgasmus.
Da wir nun geklärt hätten, was ein Orgasmus ist können wir nun klären was ein Orgasmusproblem ist. Ein Orgasmusproblem bedeutet für den Mann beispielsweise keinen Samenerguss, keine Ausschüttung der Glückshormone und somit keine zusätzliche Entspannung und Gelassenheit zu haben. Bei der Frau bedeutet es in diesem Falle „nur“ keine weiteren Glückshormone und die Entspannung zum Schluss. Der schön beschriebene Nebeneffekt bleibt beim Sex aus. Auf Dauer ist dieser Zustand frustrierend und man fragt sich: „Stimmt etwas mit mir nicht?“